Medienwirtschaft
Autor: Fabius Steinberger (fabius.steinberger ät campus.lmu.de)
Vom Autor besuchte Veranstaltungen:
- Finanzbuchhaltung (WS 2008/2009)
- Grundlagen der BWL für Nebenfachstudierende I (WS 2008/2009)
- Grundlagen der BWL für Nebenfachstudierende II (SS 2009)
- Digital Media Business (WS 2009/2010)
- Information, Organisation, Management (SS 2010)
- Geschäftsmodelle in der Medienbranche (SS 2010)
Die Veranstaltungen des Anwendungsfachs Medienwirtschaft werden von der Fakultät für BWL angeboten. Sie sind zum Teil für Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen, zum Teil für Hauptfachstudierende konzipiert. In den ersten zwei Semestern wird ein Überblick über die verschiedenen Teilgebiete der Betriebswirtschaft gegeben. Dazu zählen die Themen Organisationsformen, Marketing, Unternehmensführung und Finanzierung. Hier wird es eigentlich nie langweilig, da oft das Thema gewechselt wird. Außerdem ist die Vorlesung Finanzbuchhaltung Pflicht für alle Haupt- und Nebenfachstudierende.
Im dritten Semester steht die Vorlesung Digital Media Business auf dem Plan. Hier werden die Konzepte vermittelt, die hinter den Geschäftsmodellen der Medien- und Internetbranche stehen. Welche Veranstaltungen man darüber hinaus noch belegt, kann jeder Student relativ frei selber entscheiden. Interessante Optionen bieten die Seminare des Lehrstuhls für Neue Medien. Entscheidet man sich dafür, ist es sogar möglich, seine Bachelorarbeit dort über ein BWL-Thema zu schreiben.
Für dieses Anwendungsfach ist keine Anmeldung notwendig. Im Prinzip könnte man also erstmal ein Semester reinschnuppern und sich dann noch für ein anderes Fach entscheiden (sofern es dort auch keine Einschränkungen bei der Anmeldung gibt).
Disclaimer: Die Erfahrungsberichte sollen lediglich einen kurzen Überblick über die Inhalte der jeweiligen Veranstaltungen geben. Es handelt sich keineswegs um eine vollständige oder umfassende Themenübersicht. Des Weiteren können die vermittelten Inhalte von Semester zu Semester (leicht) variieren. Die Erfahrungsberichte sind kein offizielles Projekt der Ludwig-Maximilians-Universität München.

