Es sei ausdrücklich betont, dass es sich bei den folgenden Plänen lediglich um Vorschläge handelt. Jedem Studenten steht es frei, sich einen anderen Stundenplan im Rahmen der Studien- und Prüfungsordnung zusammenzustellen. Dabei helfen auch die Erfahrungsberichte und die offizielle Modulübersicht.
SWS (Semesterwochenstunden): Die für eine Veranstaltung veranschlagte Anzahl an "Präsenzstunden" (z.B. in einer Vorlesung). Eine ungefähre Einschätzung des Gesamtarbeitsaufwandes für eine Veranstaltung kann anhand der ECTS-Punkte ermittelt werden.
ECTS: Die für die erfolgreiche Teilnahme an einer Veranstaltung verliehenen ECTS-Punkte. Genauere Informationen zum ECTS (European Credit Transfer System finden sich in den Studien- und Prüfungsordnungen.
Noch Fragen? Aktuelle Informationen zu Anrechnungsmöglichkeiten, Seminaren und allen Lehrangeboten gibt es auf der Seite des Studiengangkoordinators.
Vertiefende Themen: Aktuelle Informationen, welche Veranstaltungen als vertiefendes Thema angeboten werden, erhalten Sie auf der Seite des Studiengangkoordinators.
Soziale und persönliche Kompetenz: Bachelor-Studierende können eine beliebige Tutortätigkeit für eine Lehrveranstaltung als "Seminar persönliche und soziale Kompetenz" einbringen (3 ECTS). Dazu genügt eine formlose Bestätigung, bei Herrn Letz vorzulegen. Weitere Anrechnungsmöglichkeiten finden sich auf der Seite des Studiengangkoordinators.
Projektkompetenz Multimedia: Alle Anrechnungsmöglichkeiten finden sich auf der Seite des Studiengangkoordinators, u.a. kann hier ein Praktikum in der Industrie angerechnet werden.
Es sei ausdrücklich betont, dass es sich bei den folgenden Plänen lediglich um Vorschläge handelt. Jedem Studenten steht es frei, sich einen anderen Stundenplan im Rahmen der Studien- und Prüfungsordnung zusammenzustellen. Dabei hilft auch die offizielle Modulübersicht.
Das Masterprogramm kann sowohl im Sommer- als auch Wintersemester begonnen werden. Viele Veranstaltungen werden sowohl im Sommer- als auch im Wintersemester angeboten, daher ist man sehr flexibel bei der Belegung der Veranstaltungen. Die Stundenplanvorschläge hier sollen eine Übersicht über die Veranstaltungen geben, die im Laufe des Masterstudiums belegt werden müssen.
SWS (Semesterwochenstunden): Die für eine Veranstaltung veranschlagte Anzahl an "Präsenzstunden" (z.B. in einer Vorlesung). Eine ungefähre Einschätzung des Gesamtarbeitsaufwandes für eine Veranstaltung kann anhand der ECTS-Punkte ermittelt werden.
ECTS: Die für die erfolgreiche Teilnahme an einer Veranstaltung verliehenen ECTS-Punkte. Genauere Informationen zum ECTS (European Credit Transfer System finden sich in den Studien- und Prüfungsordnungen.
Prinzipiell kann der Masterstudiengang Mensch-Computer-Interaktion als Masterstudiengang Medieninformatik mit Anwendungsfach Mensch-Maschine-Interaktion verstanden werden. Es bestehen folgende Unterschiede zu den anderen Medieninformatik Masterstudiengängen mit Anwendungsfach: Die Vorlesungen" Mensch-Maschine-Interaktion II" und "Informationsvisualisierung" werden zu Pflichtveranstaltungen. MMI II behandelt dabei fortgeschrittene Formen der Mensch-Maschine-Interaktion, wie interaktive Oberflächen, instrumentierte Umgebungen und Augmented Reality. Des Weiteren kommen zwei Design-Workshops hinzu, welche die logische Fortsetzung von "Interaction Design", "Concept Development" und "Projektkompetenz Multimedia" (Industriebezug) aus dem Bachelorstudiengang bilden. Der klare Informatikbezug bleibt im Wort "Computer" statt "Maschine erhalten".
Wahlpflichtveranstaltungen
Wintersemester
| Titel | Veranstaltungsart | SWS | ECTS |
| Methoden des Software Engineering | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Mensch-Maschine-Interaktion II | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| IT-Sicherheit | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Multimedia im Netz | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Deklarative Sprachen I | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Compilertechnik und Typsysteme | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Wissensrepräsentation und Schließen | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Anfragebearbeitung und Indexstrukturen in Datenbanken | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Computergrafik III | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
Sommersemester
| Titel | Veranstaltungsart | SWS | ECTS |
| Software Engineering für spezielle Anwendungsgebiete | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Datenbanksysteme II | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Deklarative Sprachen II | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| IT-Management | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Computergrafik II | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Mobile und Verteilte Systeme | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Spatial, Temporal and Multimedia Databases | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
Wahlpflichtveranstaltungen
Wintersemester
| Titel | Veranstaltungsart | SWS | ECTS |
| Methoden des Software Engineering | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| IT-Sicherheit | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Multimedia im Netz | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Deklarative Sprachen I | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Compilertechnik und Typsysteme | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Wissensrepräsentation und Schließen | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Anfragebearbeitung und Indexstrukturen in Datenbanken | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
Sommersemester
| Titel | Veranstaltungsart | SWS | ECTS |
| Software Engineering für spezielle Anwendungsgebiete | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Datenbanksysteme II | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Deklarative Sprachen II | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| IT-Management | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Computergrafik II | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Mobile und Verteilte Systeme | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
| Spatial, Temporal and Multimedia Databases | Vorlesung + Übung | 3 + 2 | 6 |
Praktikum Wissenschaftliches Arbeiten und Lehren (PWAL):
Master-Studierende können eine Tutortätigkeit als Praktikum Wissenschaftliches Arbeiten und Lehren (PWAL) einbringen (3 ECTS). Dabei wird aber eine zusätzliche Betreuung seitens der Lehrenden und eine zusätzliche Reflektionsleistung seitens der Studierenden erwartet. Denkbare Formen sind etwa ein Besuch in einer Tutorstunde mit anschließender "Manöverkritik" (Modell Lehrprobe), eine schriftliche Ausarbeitung oder die Erarbeitung von speziellem Lehrmaterial (4-6 Seiten). In diesem Fall muss dem Studiengangskoordinator eine Bestätigung des Betreuers über die Zusatzbetreuung vorgelegt werden. Es ist wichtig, dass diese Zusatzleistung in direktem Zusammenhang mit der Tutortätigkeit steht; zuständig für die Bestätigung ist auch der Lehrstuhl, an dem die Tutortätigkeit erbracht wurde. Damit wird es in der Regel nicht möglich sein, eine früher im Bachelor erbrachte Tutortätigkeit (ohne Bescheinigung der Zusatzleistung) nachträglich im Masterstudium einzubringen.Persönliche und soziale Kompetenz (PSK):
Anerkannt werden:- Veranstaltung "Persönliche und soziale Kompetenz"
- Leistungen außerhalb des Studiums, die die Anleitung einer Gruppe von Personen in Eigenverantwortung, einschließlich der Teammoderation, beinhalten und vom Umfang her den 6 ECTS entsprechen, also mindestens einen Monat Vollarbeitszeit umfassen. Beispiele sind: Tätigkeit als Sporttrainer, Gruppenleiter im Alpenverein, Tätigkeit in der Selbstverwaltung studentischer Einrichtungen wie Studentenwohnheim, Tätigkeit als Studierendenvertreter in der Fachschaft.
- Tätigkeiten als Tutor während des Masterstudiums mit 3 ECTS je Tutortätigkeit, allerdings dürfen insgesamt maximal 6 ECTS (5% des Studiums) so abgedeckt werden. Mit zwei Tutortätigkeiten können also die vollen 6 ECTS abgedeckt werden (wer eine Tutortätigkeit schon beim Praktikum Wissenschaftlichen Arbeiten und Lehren (PWAL) eingebracht hat, kann bei Persönliche und Soziale Kompetenz nur 3 der 6 ECTS durch eine Tutortätigkeit abdecken).
- Tätigkeiten als Werkstudent oder Praktika, wenn glaubhaft gemacht werden kann, dass damit eine wesentliche Leitungs- und Moderationsfunktion verbunden war. Wenn der Schwerpunkt auf technischen Tätigkeiten lag, können solche Tätigkeiten nicht als PSK anerkannt werden.

